1. Europäische Tschernobyl-Woche in Weimar mit Kerzenschein



Sonographiegerät


aus Weimar im Einsatz in den höchstverstrahlten Gebieten Tschernobyls
Dr. med. Natalia Shmatko und Dr. med. Vladimir Shiryaev (Assoziation der Ärzte von Tschernobyl)

 
 

Die Zukunft des Internationalen Vereins
’Hilfe für Kinder aus Tschernobyl’ e.V.

Der Verein ’Hilfe für Kinder aus Tschernobyl’ e.V. hat bis 28. August 2007 140 Kindergruppen zu 4-wöchigen Genesungsaufenthalten eingeladen und betreut (außer der 139. und 140. im Weimarer Land), und hat für andere Vereine und Initiativgruppen Hilfe bei der Einladung, An- und Abreise der Kindergruppen geleistet. Die beiden letzten Gruppen bestanden aus je 40 Kindern und 4 Betreuern – eine Gruppe aus der Ukraine und eine Gruppe aus Belarus – und haben eine 4-wöchige Pektin-Kur zur Entfernung des Cäsium-137 aus dem Organismus im KiEZ Frauensee bei Berlin durchgeführt. Das ist beispiellos in Deutschland – insgesamt 5185 Kinder und 524 Betreuer. Prof. Nesterenko hat durch Messung der inkorporierten Radionuklide vor und nach der Kur festgestellt, dass i.M. 36% der Radionuklide durch die Kur aus dem Organismus der Kinder entfernt werden konnten.



Lehmbauhütten

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